FDP fordert Stadtteilhaus für Billstedt!

Gepostet am 12. Mai 2019

Neuer sozialer Treffpunkt mit Freizeitangeboten soll Stadtviertel attraktiver machen.

Die FDP in Billstedt fordert einen neuen lokalen Treffpunkt für den Stadtteil im Osten Hamburgs. Das Stadtteilhaus soll Freizeitangebote für Jugendliche, Fortbildungs- und Integrationskurse, eine Bücherei und ein Café vereinen. „Anders als in vielen anderen Hamburger Stadtteilen gibt es in Billstedt kaum lokale Treffpunkte. Gerade Jugendliche weichen deshalb entweder auf Spielhallen aus oder treffen sich außerhalb von Billstedt“, kritisiert Moritz Knüppel, Vorstandsmitglied der Billstedter FDP und Kandidat für die Bezirkswahl.
Vorbild für die Idee zu einem Stadtteilhaus ist die „Horner Freiheit“ im benachbarten Horn. Dort gibt es neben einer Gastronomie auch Freizeitangebote für Jugendliche, ein Kursprogramm für Erwachsene sowie Kunstausstellungen. „Ein neues Stadtteilhaus für Billstedt würde den Stadtteil attraktiver machen und für mehr Zusammenhalt sorgen“, so Moritz Knüppel. „Gerade jungen Menschen kann damit ein Angebot gemacht werden, um sich zu entfalten und ihre Talente zu entdecken“.
Die FDP bemängelt, dass die fehlenden Freizeit- und Kulturangebote für die 70.000 Einwohner in Billstedt Probleme wie öffentliche Trink-Gelage, Verschmutzung und Gewaltkriminalität verschärfen. Ein Stadtteil-Treffpunkt könnte dem entgegenwirken.

FDP will mehr Fahrrad- und Car-Sharing für Hamburger Osten

Gepostet am 11. April 2019

11. April 2019 – Die FDP will für mehr Mobilität im Hamburger Osten sorgen: „Die Innenstadt ist bereits gut mit Car-Sharing und Stadtrad-Angeboten abgedeckt. In Billstedt und Horn gibt es jedoch viel zu wenig davon“, urteilt Moritz Knüppel, Mitglied im Kreisvorstand der FDP. Für die rund 110.000 Einwohner in Billstedt und Horn stehen gerade einmal vier Stadtrad-Stationen zur Verfügung. Bei Car-Sharing-Angeboten sieht es auch nicht besser aus.

Die FDP fordert deshalb das Bezirksamt Mitte auf, den Druck auf Car-Sharing-Anbieter zu erhöhen, um kurzfristig Angebote entlang des Schiffbeker Wegs und rund um das EKZ Manshardtstraße auf den Weg zu bringen. Langfristig soll auch der Billstedter Osten angebunden werden.

Weitere Stadtrad-Stationen schlagen die Freien Demokraten in der Nähe der Helmut-Schmidt-Universität sowie an den U-Bahn-Stationen Merkenstraße, Steinfurther Allee und Mümmelmannsberg vor. Das Sonnenland in Billstedt und die Märchensiedlung in Horn sollen mit Stadtrad-Stationen erschlossen werden, ebenso der Öjendorfer Park. Darüber hinaus können entsprechende Fahrrad-Angebote an den S-Bahn-Stationen Moorfleet und Teifstack dazu dienen, die Arbeitsplätze im Gewerbegebiet Billbrook an die Wohngebiete in Billstedt und Horn anzubinden.

„Wenn wir wollen, dass Hamburger vom eigenen PKW auf andere Verkehrsmittel umsteigen, brauchen wir attraktive Angebote nicht nur in der Hamburger City, sondern auch in den großen Stadtvierteln im Osten“, so Moritz Knüppel. „Gleichzeitig würden solche Sharing-Angebote für Jugendliche in Billstedt und Horn mehr Mobilität und soziale Teilhabe ermöglichen.“

Billstedt: FDP will unnötige Bürokratie bei Shisha-Bars vermeiden

Gepostet am 3. April 2019
Dian Diaman

Der Senat hat vor Kurzem strengere Auflagen für Shisha-Bars beschlossen. Betreiber sollen unter anderem zu einer besseren Be- und Entlüftung verpflichtet werden. Viele Sisha-Bar-Betreiber in Billstedt befürchten nun bürokratische Umbau- und Kontrollverfahren. Im Stadtteil gibt es rund ein halbes Dutzend solcher Treffpunkte.

Dian Diaman, Kandidat der Billstedter FDP für die Wahlen zur Bezirksversammlung, mahnt die Verantwortlichen in der Gesundheitsbehörde zu einem maßvollen Umgang mit den Gastronomen: „Die vom Senat geplanten Maßnahmen sind zwar sinnvoll. Wichtig ist uns aber, dass die Regelungen unbürokratisch umgesetzt werden. Shisha-Bar-Betreiber sollten nicht unnötig zu Umbau-Maßnahmen gezwungen werden, wenn sie das Einhalten von Grenzwerten garantieren können. Überall dort, wo Umbauten aber notwendig sind, sollten sie mit einer maßvollen Übergangsfrist umgesetzt werden können. Grundsätzlich gilt für uns: Rauchen ist Privatsache. Nur wenn die Gesundheit unbeteiligter Dritter gefährdet ist, muss gehandelt werden.“