Billstedt: FDP will unnötige Bürokratie bei Shisha-Bars vermeiden

Gepostet am 3. April 2019
Dian Diaman

Der Senat hat vor Kurzem strengere Auflagen für Shisha-Bars beschlossen. Betreiber sollen unter anderem zu einer besseren Be- und Entlüftung verpflichtet werden. Viele Sisha-Bar-Betreiber in Billstedt befürchten nun bürokratische Umbau- und Kontrollverfahren. Im Stadtteil gibt es rund ein halbes Dutzend solcher Treffpunkte.

Dian Diaman, Kandidat der Billstedter FDP für die Wahlen zur Bezirksversammlung, mahnt die Verantwortlichen in der Gesundheitsbehörde zu einem maßvollen Umgang mit den Gastronomen: „Die vom Senat geplanten Maßnahmen sind zwar sinnvoll. Wichtig ist uns aber, dass die Regelungen unbürokratisch umgesetzt werden. Shisha-Bar-Betreiber sollten nicht unnötig zu Umbau-Maßnahmen gezwungen werden, wenn sie das Einhalten von Grenzwerten garantieren können. Überall dort, wo Umbauten aber notwendig sind, sollten sie mit einer maßvollen Übergangsfrist umgesetzt werden können. Grundsätzlich gilt für uns: Rauchen ist Privatsache. Nur wenn die Gesundheit unbeteiligter Dritter gefährdet ist, muss gehandelt werden.“

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