FDP Bezirksverband Hamburg Mitte

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FDP - Allgemein

Zentrale Wahlkampfveranstaltung: „Die Soziale Marktwirtschaft – der ungeliebte Superstar“

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Hamburg, 13. August – „Die Soziale Marktwirtschaft – der ungeliebte Superstar“ – unter diesem Motto diskutierten der Bundestagsabgeordnete und Spitzenkandidat der FDP Burkhardt Müller-Sönksen und der Direktkandidat Lothar Hänsch auf der zentralen Wahlkreisveranstaltung der FDP Hamburg-Mitte am 12. August in der Hafencity. Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Ritter.

Die kontroverse Ökonomie-Debatte des letzten Jahres hat die FDP in Hamburg-Mitte auf die Formel „Soziale Marktwirtschaft - der ungeliebte Superstar“  zugespitzt.  Ebenso kontrovers wurde das Thema dann auch diskutiert. Sehr deutlich wurde in diesem Zusammenhang von verschiedenen Seiten mehr Mut zur Eigenverantwortung des Einzelnen gefordert.

Spitzenkandidat und MdB Burkhardt Müller-Sönksen sieht zur Sozialen Marktwirtwirtschaft keine Alternative: „ Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist auch nicht auf ein Marktversagen zurückzuführen, sondern auf ein Staatsversagen. Soziale Marktwirtschaft braucht einen Rahmen, um z.B. schädlichen Tendenzen wie z.B. der Monopolbildung entgegenzuwirken.“

Lothar Hänsch betonte mehrfach dass die Menschen wieder mehr Mut entwickeln müssen, die Verantwortung für ihr Leben und ihre Entscheidungen selbst zu übernehmen - und das in jedem Bereich: “Es kann keine Garantie für den Erfolg einer Handlung oder einer Entscheidung geben, jeder unternehmerische Schritt birgt ein Risiko – aber dieses Risiko wird in einer Sozialen Marktwirtschaft belohnt. Und das muss unbedingt so bleiben. Wir sollten auch in der Wirtschaft und nicht nur im Sport oder im Kulturbereich die Leistung voranstellen und es muss sich für den Einzelnen lohnen, hier Besonderes zu leisten.“

Im Anschluss hatte das interessierte Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen bzw. die Diskussion zu kommentieren.

 

"Der Markt regelt nicht alles"

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Klönschnack 7 2009 - Die Hamburger FDP vor der Bundestagswahl: "Der Markt regelt nicht alles"
Die Parteien stehen in den Startlöchern für den Bundestagswahlkampf. Über die Wirtschaftskrise und die Hamburger Schulreform sprach der Klönschnack mit Sylvia Canel (FDP) und Katja Suding (FDP).
Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 1,5MB).
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Juli 2009 um 16:43 Uhr
 

Unser Ehrenmitglied Max Lauschner im HH Abendblatt

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Im Hamburger Abendblatt Ausgabe 31.03.2009 erschien ein großer Artikel über die unermüdliche Arbeit von Max Lauschner für die Ortsumgehung Finkenwerder.

Der kürzlich erst zum Ehrenmitglied der FDP Hamburg ernannte 86jährige Max Lauschner ist Mitglied im Bezirksverband Mitte und wird - aller Unkenrufe zum Trotz - nun wohl doch noch den ersten Spatenstich erleben.

Die FDP Mitte gratuliert Herrn Lauschner ganz herzlich!

Das ganze Interview finden Sie hier unter abendblatt.de.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Juli 2009 um 08:00 Uhr
 

Käsbach: Personalsituation beim ASD Wilhelmsburg prüfen!

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Zum schrecklichen Tod von Lara aus Wilhelmsburg und der gestrigen Sitzung des Familien-, Kinder- und Jugendausschusses der Hamburger Bürgerschaft erklärt die sozialpolitische Sprecherin der FDP Hamburg Martina Kaesbach: „Eins hat die gestrige Sitzung des Familienausschusses der Bürgerschaft gezeigt: Es geschehen trotz der von der Sozialbehörde eingeleiteten Maßnahmen nach dem Fall Jessica offenbar immer noch schwere Mängel bei der Festlegung, Dokumentation und Controlling einer Hilfeplanung nach dem SGB VIII. Deshalb aber nun den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) unter Generalkritik zu stellen oder sofort den Ruf nach erhöhten Standards zu erheben, geht an der Sache vorbei."

 

„Erhöhte Standards bedeuten nämlich mehr Dokumentation, mehr Verwaltung und damit gesteigerte Kosten. Was verlangt man vom ASD? Mehr Dokumentation oder mehr Hausbesuche?“, so Martina Kaesbach weiter. „Im Fall Lara ist vorrangig zu klären, ob die defizitäre Hilfeplanung an den fehlenden personellen Ressourcen des ASD Wilhelmsburg gelegen hat, und eventuell Überlastungsanzeigen vorliegen. Von den 30 zusätzlichen ASD-Stellen, um die der Senat den ASD-Personalstand im Januar aufgestockt hat, sind erst 20 besetzt. Kein Wunder. Die ASD-Tätigkeit ist mit sehr hoher Verantwortung verbunden und seit der Einführung des neuen Tarifrechts für öffentliche Angestellte (TVöD) unattraktiv. Wer will sich schon dem ständigen Risiko der fahrlässigen Tötung aussetzen und zugleich in der Entgeltgruppe 8 mit 1.300 Euro monatlich befinden?"

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 09:51 Uhr
 

FDP fordert verstärkten Einsatz von Hebammen

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22. März 2009 - FDP fordert verstärkten Einsatz von Hebammen! Pressemitteilung (pdf)
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. März 2009 um 21:07 Uhr
 


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