FDP Bezirksverband Hamburg Mitte

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Presse
FDP - Allgemein

Anna Gosche: "Frau Senatorin von Welck , denken Sie um!"

E-Mail Drucken PDF

fdp_anna_gosche_221.06.2010 - Hamburg, Welt Online - Anna Gosche, kulturpolitische Sprecherin der FDP Hamburg, äußert sich in diesem Artikel der Welt Online zum Weggang des Künstlers Daniel Richter und fordert ein Umdenken in der Kulturpolitik des Hamburger Senates.
"Der Weggang Richters nach dem von Jonathan Meese und Christian Jankowski sei ein Verlust mit besorgniserregender Signalwirkung", so Anna Gosche.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier:
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article8123149/Aus-Protest-gegen-Kulturpolitik-Daniel-Richter-geht-nach-Berlin.html

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Juni 2010 um 20:58 Uhr
 

Schulreform-Debakel in Hamburg-Mitte

E-Mail Drucken PDF

Hamburg, 10. Mai 2010 - FDP-Bezirksvorsitzende Karena Hinze schlägt Alarm: So zementiert die Schulreform den Bildungsnotstand in Hamburg-Mitte

In Billstedt und Wilhelmsburg treten die Probleme rund um die Schulreform wie unter einem Brennglas zu Tage.
Diese Ansicht vertritt die FDP-Bezirksvorsitzende Karena Hinze: "Viele Schulen sind dringend renovierungsbedürftig, wegen Geldmangel wurden nötige Maßnahmen bisher verschoben. Und jetzt die teure Schulreform! Woher soll dann das Geld für neue Einrichtung, Putz und Farbe kommen? Selbst die gefeierte Grundschule in der Hafencity muss jetzt schon ausgebaut werden."

Für Billstedt, einem Stadtteil mit 70.00 Einwohnern, sei künftig nach der Primarschule nur ein Gymnasium geplant: "Besonders vertrauenserweckend ist das nicht. Wenn die Primarschule ein Erfolg würde, müsste hier doch der Bedarf steigen! Gymnasien und Stadtteilschulen müssen gleichwertig nebeneinander existieren, sonst ist die Einheitsschule schon jetzt Realität", so Hinze.

Welcher Kulturverlust durch die Beschneidung der Gymnasien um die Klassen 5 und 6 drohe, erläutert Hinze am Beispiel der renommierten Sophie-Barat-Schule. "Dieses  katholische Gymnasium ist prinzipiell für alle offen, die Anmeldezahlen übersteigen bei weitem die Kapazitäten. National und international sorgen die Erfolge des musischen Zweigs und die Sprachkompetenzen der Schüler immer wieder für Aufsehen. Die Abiturienten finden sich in zahlreichen Top-Stipendienprogrammen wieder. Und dafür soll die Schulleiterin Schwester Podlesch mit dem Entzug der ersten beiden Klassen bestraft werden, in denen eigentlich die Weichen gestellt werden sollen."

100 Meter Luftlinie von der "Sophie-Barat-Schule" entfernt bemühe sich die Uni um mehr Exzellenz und fordere auch besser qualifizierte Studenten. Prof. Siegfried Stiehl, Vize-Präsident der Uni,  beklagt elementare Defizite bei Naturwissenschafts-Studenten. "Wie soll sich das ändern, wenn das Streben nach Bildungsqualität bereits durch eine nivellierende Primarschule konterkariert wird?", fragt Karena Hinze.

Die Erhöhung der KITA-Beiträge schließlich setze dem Bildungsnotstand die Krone auf: "Wenn überhaupt in prekären Milieus angesetzt werden soll, dann durch gute und bezahlbare frühkindliche Bildung. Aber Fehlanzeige! Die Vorschulen fallen aus und die KITA´s werden immer teurer, statt dessen klebt man zwei Jahre an die Grundschule dran!"

Für Dienstag, den 11. Mai 2010, 18.00 Uhr lädt Karena Hinze ins JURACoffee in den Alsterarkaden zur Eröffnungsveranstaltung der Hamburger FDP-Kampagne für den Volksentscheid.

(Karena Hinze ist 43 Jahre alt, hat eine 10jährige Tochter in der 4. Klasse der Katharinenschule in der Hafencity und gehört dort zum Elternrat.)

Henry C. Brinker
Pressesprecher
FDP Landesverband Hamburg
Rothenbaumchaussee 1
20148 Hamburg
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Zentrale Wahlkampfveranstaltung: „Die Soziale Marktwirtschaft – der ungeliebte Superstar“

E-Mail Drucken PDF

Hamburg, 13. August – „Die Soziale Marktwirtschaft – der ungeliebte Superstar“ – unter diesem Motto diskutierten der Bundestagsabgeordnete und Spitzenkandidat der FDP Burkhardt Müller-Sönksen und der Direktkandidat Lothar Hänsch auf der zentralen Wahlkreisveranstaltung der FDP Hamburg-Mitte am 12. August in der Hafencity. Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Ritter.

Die kontroverse Ökonomie-Debatte des letzten Jahres hat die FDP in Hamburg-Mitte auf die Formel „Soziale Marktwirtschaft - der ungeliebte Superstar“  zugespitzt.  Ebenso kontrovers wurde das Thema dann auch diskutiert. Sehr deutlich wurde in diesem Zusammenhang von verschiedenen Seiten mehr Mut zur Eigenverantwortung des Einzelnen gefordert.

Spitzenkandidat und MdB Burkhardt Müller-Sönksen sieht zur Sozialen Marktwirtwirtschaft keine Alternative: „ Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist auch nicht auf ein Marktversagen zurückzuführen, sondern auf ein Staatsversagen. Soziale Marktwirtschaft braucht einen Rahmen, um z.B. schädlichen Tendenzen wie z.B. der Monopolbildung entgegenzuwirken.“

Lothar Hänsch betonte mehrfach dass die Menschen wieder mehr Mut entwickeln müssen, die Verantwortung für ihr Leben und ihre Entscheidungen selbst zu übernehmen - und das in jedem Bereich: “Es kann keine Garantie für den Erfolg einer Handlung oder einer Entscheidung geben, jeder unternehmerische Schritt birgt ein Risiko – aber dieses Risiko wird in einer Sozialen Marktwirtschaft belohnt. Und das muss unbedingt so bleiben. Wir sollten auch in der Wirtschaft und nicht nur im Sport oder im Kulturbereich die Leistung voranstellen und es muss sich für den Einzelnen lohnen, hier Besonderes zu leisten.“

Im Anschluss hatte das interessierte Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen bzw. die Diskussion zu kommentieren.

 

"Der Markt regelt nicht alles"

E-Mail Drucken PDF
Klönschnack 7 2009 - Die Hamburger FDP vor der Bundestagswahl: "Der Markt regelt nicht alles"
Die Parteien stehen in den Startlöchern für den Bundestagswahlkampf. Über die Wirtschaftskrise und die Hamburger Schulreform sprach der Klönschnack mit Sylvia Canel (FDP) und Katja Suding (FDP).
Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 1,5MB).
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Juli 2009 um 16:43 Uhr
 

Unser Ehrenmitglied Max Lauschner im HH Abendblatt

E-Mail Drucken PDF

Im Hamburger Abendblatt Ausgabe 31.03.2009 erschien ein großer Artikel über die unermüdliche Arbeit von Max Lauschner für die Ortsumgehung Finkenwerder.

Der kürzlich erst zum Ehrenmitglied der FDP Hamburg ernannte 86jährige Max Lauschner ist Mitglied im Bezirksverband Mitte und wird - aller Unkenrufe zum Trotz - nun wohl doch noch den ersten Spatenstich erleben.

Die FDP Mitte gratuliert Herrn Lauschner ganz herzlich!

Das ganze Interview finden Sie hier unter abendblatt.de.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Juli 2009 um 08:00 Uhr
 


Seite 1 von 4