FDP Bezirksverband Hamburg Mitte

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Bundestag


Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2009

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Wahlkreisergebnis

Bundesland Hamburg Wahlkreis 019 - Hamburg-Mitte

Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl 2009

Gewählt:  Johannes Kahrs  -  SPD

Gegenstand der Nachweisung Erststimmen Zweitstimmen
Anzahl % Diff. zu  2005 in %-Pkt. Anzahl % Diff. zu  2005 in %-Pkt.
Wahlberechtigte 252.967 - - 252.967 - -
Wähler 167.220 66,1 -7,2 167.220 66,1 -7,2
Ungültige 2.727 1,6 0,2 2.089 1,2 -0,1
Gültige 164.493 98,4 -0,2 165.131 98,8 0,1
SPD 56.809 34,5 -15,0 46.419 28,1 -13,9
CDU 43.587 26,5 -1,0 38.689 23,4 -0,4
GRÜNE/GAL 27.213 16,5 5,1 27.865 16,9 1,3
FDP 12.818 7,8 4,2 19.105 11,6 3,8
DIE LINKE 21.718 13,2 7,1 22.702 13,7 5,9
NPD 2.348 1,4 0,1 1.822 1,1 -0,1
MLPD - - - 132 0,1 0,0
DVU - - - 243 0,1 0,1
ödp Hamburg - - - 675 0,4 0,4
PIRATEN - - - 6.303 3,8 3,8
RENTNER - - - 1.176 0,7 0,7

©2009 Der Bundeswahlleiter
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 14:26 Uhr
 

Die Mitte stärken! Deutschlandprogramm der FDP!

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Liebe Besucherin und Besucher unserer Internet-Seite,
hier finden Sie das Deutschlandprogramm der FDP komplett als PDF Datei, als Kurzversion in verschiedenen Sprachen als PDF Datei und sogar als mp3 Version zum anhören und als Video zum anschauen!

Viel Spass beim lesen unseres innovativen und lösungsorientierten Programmes!
 

Kandidatenporträt Lothar Hänsch (Direktkandidat Wahlkreis Mitte)

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Lothar HänschHier finden Sie Informatinen zu Lothar Hänsch, Direktkandidat für den Wahlkreis Hamburg-Mitte


Persönliches

Geboren am: 23.6.1949

Geboren in: Wolfenbüttel /Niedersachsen

Schulabschluss : Volksschule

Berufsausbildung I :       Technischer Zeichner

Berufsausbildung II:       Industriekaufmann

Persönliche Homepage: http://www.lotharhaensch.de


Berufliches

Berufliche Tätigkeiten: Technischer Zeichner (6 Jahre), Kaufmännische Tätigkeit als Angestellter (22 Jahre), seit 17 Jahren selbständig bis heute

Heutige berufliche Tätigkeit : Geschäftsführer einer gemeinnützigem Einrichtung


Politisches

Mitglied im Landesvorstand der FDP-Hamburg seit 2003

Fachsprecher für Bau, Verkehr u. Stadtentwicklung

Leiter Landesfachausschuss Bau, Verkehr Stadtentwicklung u. Umwelt seit 2003

Direktkandidat zur Bürgerschaftswahl 2008 im Wahlkreis Billstedt/Wilhelmsburg/Finkenwerder

Landesvorsitzender Hamburg der Bundesvereinigung Liberaler Mittelständler

Direktkandidat Wahlkreis 19 zur Bundestagswahl 2009

 

Ziele

Schwerpunkte aus bundespolitischer Sicht

Wirtschafts- und Verkehrspolitik mit Betonung auf Norddeutschland und Küste

Für Hamburg in Berlin:

Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten junger Hamburger(innen) ohne Abitur, für eine stärkere Stimme Hamburgs in der Berliner Politik

„Politik ist der gelebte Ausdruck, unsere Gemeinschaft zu gestalten. Sie ist keine Waschmittelwerbung und auch kein Konsumartikel. Politik geht uns alle an, Bürger /Wähler und besonders Politiker, gleich ob ehrenamtlich oder gegen Bezahlung. Der Respekt vor dem Willen des Bürgers beinhaltet aber auch den Respekt vor und Verständnis für politische Arbeit der Politiker.“

„Liberale Politik heißt, viele Dinge kann der Bürger besser, ohne staatliche Bevormundung. Staatliches Misstrauen und Bevormundung kann keine Basis für den Umgang in unserem Gemeinschaftswesen sein. Oberlehrerhaftes erziehen wollen der Bürger, liegen unmenschliche besserwisserische Prinzipien zugrunde die aus liberaler Sicht abzulehnen sind.“

„Unterstützung der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen muss die Basis für unser politisches Handeln sein. Wir brauchen nicht mehr Aufsicht und Gesetze sondern mehr Freiraum um unser Leben zu gestalten. So helfen wir ganz besonders denen, die unserer Hilfe in dieser Gesellschaft bedürfen. Der Leistungs- und Verantwortungswille muss gestärkt statt unterdrückt und abgestraft zu werden.“

„Der historisch in aller Welt gescheiterte Weg in den Sozialismus darf sich in Deutschland nicht wiederholen. Die soziale Marktwirtschaft wie zur Zeit nostalgisch in Mode, in frage zu stellen ist ein gefährliches Spiel mit der Basis unsres Wohlstandes. Belastungsgrenzen unsere Wirtschaft permanent auszutesten beinhaltet ein unbegrenztes Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der einheimischen Wirtschaft, die nicht unerschöpflich vorhanden ist. Wenn wir die Grenze dieser Leistungsfähigkeit durch Test festgestellt haben, ist es zu spät, Schaden für alle unausweichlich und nur noch schmerzlich zu berichtigen.“

„In Zeiten Europas und der Globalisierung müssen wir uns als Leistungsgemeinschaft begreifen und nicht als Neidgesellschaft.“

 

Kandidatenporträt Martina Käsbach (Landesliste Platz 4)

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Martina KäsbachHier finden Sie Informatinen zu Martina Käsbach, Kandidatin aus Hamburg-Mitte auf Platz 4 der FDP Landeslsite


Persönliches

Geboren am: 12.06.1964

Geboren in: Bargteheide

Schulabschluss: Abitur

Berufsausbildung: Landwirtin, Dipl.-Sozialpädagogin


Berufliches

Heutige berufliche Tätigkeit: Sozialpädagogin im Hamburger Kinder- und Jugendhilfebereich


Politisches

Mitglied im Landesvorstand seit…: 2005

Fachsprecher für…: Sozial-, Sportpolitik

Vorsitzende Landesfachausschuss für Familie und Soziales seit: 2005-2007; seit 2009

Listenplatz 4 für die Bundestagswahl 2009


Ziele

Schwerpunkte aus bundespolitischer Sicht: Vereinbarung von Familie und Beruf; Wiederauflebung der Sportstadt Hamburg.

Das möchte ich in Berlin bewirken für Hamburg: Bessere Bedingungen für Familien und berufstätige Eltern.

 

FDP Hamburg: Bildung ist ein Bürgerrecht!

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mit Silvja Canel, Dr. Gisela Wild, Cornelia Pieper

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Oktober 2009 um 08:36 Uhr
 


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