Hier finden Sie Informatinen zu Lothar Hänsch, Direktkandidat für den Wahlkreis Hamburg-Mitte
Persönliches
Geboren am: 23.6.1949
Geboren in: Wolfenbüttel /Niedersachsen
Schulabschluss : Volksschule
Berufsausbildung I : Â Â Â Â Â Technischer Zeichner
Berufsausbildung II:Â Â Â Â Â Â Industriekaufmann
Persönliche Homepage: http://www.lotharhaensch.de
Berufliches
Berufliche Tätigkeiten: Technischer Zeichner (6 Jahre), Kaufmännische Tätigkeit als Angestellter (22 Jahre), seit 17 Jahren selbständig bis heute
Heutige berufliche Tätigkeit : Geschäftsführer einer gemeinnützigem Einrichtung
Politisches
Mitglied im Landesvorstand der FDP-Hamburg seit 2003
Fachsprecher für Bau, Verkehr u. Stadtentwicklung
Leiter Landesfachausschuss Bau, Verkehr Stadtentwicklung u. Umwelt seit 2003
Direktkandidat zur Bürgerschaftswahl 2008 im Wahlkreis Billstedt/Wilhelmsburg/Finkenwerder
Landesvorsitzender Hamburg der Bundesvereinigung Liberaler Mittelständler
Direktkandidat Wahlkreis 19 zur Bundestagswahl 2009
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Ziele
Schwerpunkte aus bundespolitischer Sicht
Wirtschafts- und Verkehrspolitik mit Betonung auf Norddeutschland und Küste
Für Hamburg in Berlin:
Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten junger Hamburger(innen) ohne Abitur, für eine stärkere Stimme Hamburgs in der Berliner Politik
„Politik ist der gelebte Ausdruck, unsere Gemeinschaft zu gestalten. Sie ist keine Waschmittelwerbung und auch kein Konsumartikel. Politik geht uns alle an, Bürger /Wähler und besonders Politiker, gleich ob ehrenamtlich oder gegen Bezahlung. Der Respekt vor dem Willen des Bürgers beinhaltet aber auch den Respekt vor und Verständnis für politische Arbeit der Politiker.“
„Liberale Politik heißt, viele Dinge kann der Bürger besser, ohne staatliche Bevormundung. Staatliches Misstrauen und Bevormundung kann keine Basis für den Umgang in unserem Gemeinschaftswesen sein. Oberlehrerhaftes erziehen wollen der Bürger, liegen unmenschliche besserwisserische Prinzipien zugrunde die aus liberaler Sicht abzulehnen sind.“
„Unterstützung der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen muss die Basis für unser politisches Handeln sein. Wir brauchen nicht mehr Aufsicht und Gesetze sondern mehr Freiraum um unser Leben zu gestalten. So helfen wir ganz besonders denen, die unserer Hilfe in dieser Gesellschaft bedürfen. Der Leistungs- und Verantwortungswille muss gestärkt statt unterdrückt und abgestraft zu werden.“
„Der historisch in aller Welt gescheiterte Weg in den Sozialismus darf sich in Deutschland nicht wiederholen. Die soziale Marktwirtschaft wie zur Zeit nostalgisch in Mode, in frage zu stellen ist ein gefährliches Spiel mit der Basis unsres Wohlstandes. Belastungsgrenzen unsere Wirtschaft permanent auszutesten beinhaltet ein unbegrenztes Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der einheimischen Wirtschaft, die nicht unerschöpflich vorhanden ist. Wenn wir die Grenze dieser Leistungsfähigkeit durch Test festgestellt haben, ist es zu spät, Schaden für alle unausweichlich und nur noch schmerzlich zu berichtigen.“
„In Zeiten Europas und der Globalisierung müssen wir uns als Leistungsgemeinschaft begreifen und nicht als Neidgesellschaft.“