FDP Bezirksverband Hamburg Mitte

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FDP fordert zügige Umsetzung der zugesagten Maßnahmen!

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28.01.2011 - Die FDP Spitzenkandidatinnen des Wahlkreis 2 Billstedt-Wilhelmsburg-Finkenwerder für die Hamburger Bürgerschaft Martina Kaesbach und für die Bezirksversammlung Hamburg Mitte Angela Westfehling haben am 25. Januar im Vereinshaus des SV Vorwärts 93 Ost einen sportpolitischen Austausch mit Vertretern der Wilhelmsburger Sportvereine geführt.

Hierbei wurde deutlich, dass der Verein FFC Wilhelmsburg im Jahr 2010 an seine existentielle Grenze gekommen ist. Schuld war die Schließung des Sportplatzes Fährstraße. Damit war der Trainingsbetrieb für Frauen- und B-Mädchen im Herbst für 4 Wochen nicht möglich, weil kein anderer Platz zur Verfügung stand. Dies obwohl die Schließung der Fährstraße seit April beim zuständigen Sportreferat bekannt war.

Hierzu erklärt die Spitzenkandidatin des Wahlkreis 2 für die Bürgerschaft Martina Kaesbach:
„Ein großes Problem sind die nach wie vor dringend sanierungsbedürftigen Sanitäranlagen bei der Mehrheit der Sportplätze und -hallen im Stadtteil und die nicht vorhandenen Möglich-keiten zur Lagerung der Trainingsmaterialien am Perlstieg. Umso mehr ist das Bezirksamt aber auch der Senat aufgefordert, den ehrenamtlich tätigen Sportakteuren eine gesicherte Grundlage zu gewähren, Bewegungsräume zu erhalten und Vereine durch ein konstruktives Miteinander zu unterstützen! Insgesamt ist die Lage für die Sportvereine in Wilhelmsburg desolat. Vollkommen unklar ist z.B., wann die Realisierung der vor langem zugesicherten Maßnahmen, wie der Kunstrasenplatz des SV Wilhelmsburg und die dringend erforderliche Sanierung der Umkleidetrakte des FC Türkiye vorgenommen wird. Die zugesagten Maß-nahmen müssen baldmöglichst umgesetzt werden!“

 

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